Aktuelle Artikel

Der neue Kunstrasenplatz in Engers wurde heute offiziell eingeweiht. Das Stadion am Wasserturm ist eine erstklassige Spielstätte für die erste Mannschaft des FV Engers und ein echtes Schmuckstück geworden. Aber auch darüber hinaus leistet der Verein ehrenamtlich eine tolle Arbeit. Mit der Jugendarbeit wird aktiv Integrationsarbeit geleistet.

Zur Feier des Tages war die Lotto-Elf mit ihren Sportgrößen zu Gast und lieferte sich ein Spiel gegen die Traditionsmannschaft des FV Engers 07 e.V.. Der Sieg ging nicht an die Gastgeber, aber dafür wurde fleißig für den Verein für Menschen mit Behinderung Neuwied/Andernach gesammelt. Vielen Dank an die Spender!

 

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Ein toller Tag in Heimbach-Weis. Das traditionelle Dorffest lockte tausende Gäste in den Ort und mit vielen Freunden wurde gemeinsam gefeiert. Verkaufsoffener Sonntag und das bunte Programm der Organisatoren von "Wir für Heimbach-Weis" sowie zahlreiche Vereine ließen das Dorffest zu einem großen Volksfest werden.
Vielen Dank auch an die Freunde der CDU Heimbach-Weis, die Erwin Rüddel, Achim Hallerbach und mir mit der Aktion "Jetzt geht's um die Wurst" einen tollen Empfang geboten haben.

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Einig erörterte mit Geschäftsführung des Theaters Chancen und Herausforderungen für die Zukunft

Das Schlosstheater Neuwied mit Sitz der Landesbühne Rheinland-Pfalz gehört zu den kulturellen Aushängeschildern in der Stadt Neuwied. „Die Neuwiederinnen und Neuwieder identifizieren sich mit ihrem Schlosstheater in besonders hohem Maße“, so Oberbürgermeister-Kandidat Jan Einig beim Treffen mit der Geschäftsführung des Theaters in Neuwied. Geschäftsführer Dr. Christoph Beck und die Leiterin des Betriebsbüros Sabine Laskowski skizzierten den Anwesenden die Arbeitsabläufe in ihrem Haus und stellten zudem offen die Herausforderungen für den Theaterbetrieb in Neuwied dar. Mit dabei waren auch Theaterratsmitglied Pascal Badziong und CDU-Fraktionsvorsitzender Martin Hahn, die beide die Arbeit des Schlosstheaters Neuwied stetig begleiten und nach Kräften unterstützen.
„Die Diskussionen rund um Zuschusskürzungen seitens des Landes Rheinland-Pfalz sind aktuell vom Tisch“, berichtete Dr. Christoph Beck, der aber zugleich darauf hinwies, dass damit das Thema sicherlich nicht zeitlich unbefristet behoben sei. Jan Einig zeigte sich von der Arbeit des kleinen Teams begeistert und lobte die Leistungen von Intendant Walter Ullrich und Geschäftsführer Christoph Beck, denn „die hohen Abonnentenzahlen im Schlosstheater sprechen eine deutliche Sprache.“ Im Gespräch wurden zudem weitere Anknüpfungspunkte und Ideen für die zukünftige Ausrichtung des Schlosstheaters gesammelt und „natürlich werde ich auch das Gespräch mit dem Land suchen, um Planungssicherheit und Zukunftsperspektive zu gewährleisten“, kündigte Jan Einig an, denn „die Landesbühne steht durch die Übergabe an einen neuen Intendanten auch konzeptionell vor einem Umbruch.“ Gemeinsam mit der Stiftung, der neuen Intendanz und den Fördergebern werde man gemeinsame Ziele formulieren, „ohne dabei auf erfolgreiche Konzepte verzichten zu müssen“, so Jan Einig, der es als unabdingbar wichtig ansieht, über Parteigrenzen hinweg an einer positiven Entwicklung des Schlosstheaters gemeinsam zu arbeiten und „dabei alle zur Verfügung stehenden Kanäle auch nach Mainz zu nutzen.“

OB-Kandidat Jan Einig gab mit zahlreichen Unterstützern den Startschuss in die heiße Wahlkampfphase

Die CDU Neuwied geht mit ihrem Kandidaten, Bürgermeister Jan Einig, geschlossen in die heiße Phase des Wahlkampfs um das Amt des Oberbürgermeisters. In Gladbach machte Einig beim Grillfest der Partei im voll besetzten Biergarten deutlich, dass er neue Wege und Lösungen anstrebt, damit die Stadt wieder einen deutlichen Schritt nach vorne kommt.
Einig machte in einer deutlichen Rede klar, dass die Menschen in Neuwied eine neue Entwicklung und eine neue Richtung wollen: „Mit uns und mit mir als Oberbürgermeister werden sie diese neue Richtung bekommen.“ Die Themenfelder der Kandidaten für die Wahl seien ähnlich, die Einschätzung der Dringlichkeit der Probleme und die Herangehensweise jedoch sehr unterschiedlich.
In seiner 15 Minuten langen Rede lenkte Einig den Blick auf die Themen Wohnraum, Finanzen, Arbeitsplätze, Innenstadt und Stadtteile. Die Entwicklung der Innenstadt könne nicht gegen die, sondern nur mit den Händlern, Gastronomen und Immobilienbesitzern wieder positiv gestaltet werden: „Zwingen können wir niemanden. Alle müssen an einen Tisch, damit wir wieder vorankommen.“ In den Stadtteilen will er die Infrastruktur beleben. Er nannte Kitas, Schulen, schnelles Internet und Ehrenamt: „Wir müssen zudem schauen, dass wir auch die Grundversorgung mit Geschäften unterstützen.“
Wohnraum, Finanzen und Arbeitsplätze sind für Einig drei Säulen einer gemeinsamen Entwicklung. Würdige Sozial- oder hochwertige Wohnungen? Für Einig keine Frage: „Wir brauchen guten Wohnraum für alle Einkommensschichten für eine gesunde Mischung.“ Dieser Wohnraum werde benötigt, um zuziehenden Arbeitskräften mit ihren Familien in der Stadt einen Lebensmittelpunkt zu ermöglichen. „Das ist aber nur möglich, wenn wir es schaffen, den Betrieben die Flächen sofort anzubieten, wenn sie sie benötigen.“ Gewerbeflächen müssten daher zügiger entwickelt werden.
Mit den Einnahmen sei auch gewährleistet, dass die Stadt wieder finanziellen Freiraum bekomme. Das sei auch möglich, indem Stadtverwaltung, GSG, SWN und SBN Strukturen bündeln, die bisher jeder für sich vorhalte: Personalmanagement, EDV oder Fuhrparke ließen sich bündeln: „Das bringt allen Vorteile und Effizienz.“
Einig möchte einen breiten Ruck nach vorne: „Ich will, dass Neuwied wieder eine Stadt wird, in der die Menschen wieder zufrieden und freudig über ihre Heimat sprechen.“
Stadtverbandsvorsitzender Dr. Stefan Vomweg erklärte: „Jan Einig ist unser Kandidat. Er hat heute einmal mehr sehr deutlich gemacht, dass er die Stadt als Ganzes und für alle Menschen positiv verändern will. Er kennt die Probleme und er strebt neue Lösungswege an, die – auch über Parteigrenzen hinweg – einen breiten Konsens ermöglichen. Er kann zuhören, er kann vermitteln und er kann das Gemeinsame herausarbeiten, damit sich alle Beteiligten wiederfinden. Diesen Rückhalt braucht Neuwied wieder bei Entscheidungen. Er ist deshalb der richtige Kandidat.“ Nicht nur der lange Applaus nach der Rede mache dies deutlich: „Wir spüren eine große Unterstützung für seinen neuen Stil. Diese Aufbruchsstimmung tut nicht nur der CDU gut, sondern wird auch der Stadt Neuwied helfen.“, so Vomweg.

Wieder eine tolle Facette des Ehrenamtes in unserer Stadt. Der Verein Freu(n)de für Belarus e.V. rund um das Ehepaar Christel und Hans-Peter Weißenfels und ihrem Team leistet großartige Arbeit. Jedes Jahr finden sich Gasteltern, die drei Wochen Jungs und Mädels aus der verstrahlten Region Tschernobyl zum Erholungsurlaub nach Deutschland einladen. Der Verein sorgt in den drei Wochen für ein abwechslungreiches Programm und bewältigt die logistische Meisterleistung, damit die rund 30 Kinder die Reise nach Deutschland antreten können.
Ich habe die Gruppe heute im Zoo besucht und den Helferinnen und Helfern für ihre Arbeit gedankt. Initiativen wie diese zeichnen unsere Menschen in Neuwied aus!