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Unser Zoo Neuwied gehört zu den Highlights in unserer Stadt und der Region! Mit meinen Kindern gehöre ich zu den Dauergästen im Tierpark. Bei der langen Zoonacht war wieder großer Andrang. Zoodirektor Mirko Thiel sowie Wirtschaftsberater Dieter Rollepatz sorgen zusammen mit ihrem Team dafür, dass sich der Zoo stetig weiterentwickelt. Im Live-Interview mit RPR1 durfte ich als stellv. Vorsitzender des Fördervereins von den anstehenden neuen Attraktionen wie der Prinz Maximilian zu Wied Halle berichten.

Bürgermeister Jan Einig, erster Kreisbeigeordneter Achim Hallerbach und Vertreter der CDU Neuwied im intensiven Austausch mit den Mitgliedern des SSV Heimbach-Weis

Jan Einig: „Wertvolle Arbeit des SSV Heimbach-Weis nachhaltig unterstützen“

CDU-Fraktion will Grundlagen für Kunstrasen im Stadtteil zügig erarbeitet wissen

Heimbach-Weis. Gemeinsam mit Bürgermeister Jan Einig, dem 1. Kreisbeigeordneten Achim Hallerbach, Ortsvorsteher Michael Kahn, hat sich die CDU-Stadtratsfraktion mit den Heimbach-Weiser Ratsmitgliedern Ruth Köfer, Pascal Badziong und Markus Blank sowie Fraktionschef Martin Hahn mit Vertretern des SSV Heimbach-Weis über die Situation rund um die in die Jahre gekommene Hartplatz-Anlage informiert.

Dabei waren sich alle Beteiligten einig, dass die Sportstätteninfrastruktur in der Stadt Neuwied auch nach der Fertigstellung des Kunstrasenplatzes in Engers erheblich hinter den Entwicklungen im Kreis Neuwied hinterherhinkt. „In jeder Verbandsgemeinde des Landkreises sind in den letzten Jahren moderne Sportanlagen entstanden, nur in der Stadt Neuwied haben wir einen erheblichen Nachholbedarf“, ist Achim Hallerbach der Auffassung, dass die Stadt jetzt „am Zug ist, Anträge für die Bezuschussung von Maßnahmen im Stadtgebiet auf den Weg Richtung Kreis zu bringen.“

Martin Reuschenbach und Marco Kappelmaier vom SSV Heimbach-Weis machten in diesem Zusammenhang deutlich, dass der SSV mehr als 250 Kinder und Jugendliche mit mehr als 30 ehrenamtlichen Trainern und Betreuern im Spielbetrieb hat und „fast täglich an die Grenze des machbaren stoßen, was die Logistik und die Trainings- und Spielmöglichkeiten betrifft.“ Neben den Sportplätzen in Gladbach und Block, weichen die SSVler auch auf den Platz des Berufsbildungswerkes aus. „Zudem haben wir einen klaren Wettbewerbsnachteil gegenüber den Vereinen aus der Region, die über moderne Kunstrasensportanlagen verfügen, die wir auf Dauer trotz unserer qualitativ hervorragenden Arbeit nicht mehr wettmachen können,“ macht Martin Reuschenbach deutlich, dass es für Eltern und Kinder heute auch um eine moderne Infrastruktur vor Ort geht.

Genau das ist der Punkt an dem Bürgermeister Jan Einig ansetzen will: „Mit dem Beschluss des Stadtrates, in den nächsten beiden Jahren zwei weitere Kunstrasenplätze in Neuwied zu schaffen, haben wir erst einmal Weichen in die richtige Richtung gestellt, die wir jetzt mutig und zügig umsetzen werden.“ Für Einig ist klar, dass „unsere Sportvereine eine ganz entscheidende soziale und gesellschaftspolitische Rolle in unserer Stadt spielen, die wir nicht genug wertschätzen können. Und das alles auf ehrenamtlicher Basis. Umso wichtiger ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die diese Arbeit nachhaltig fördern und unterstützen.“ Dafür werde er sich mit aller Energie einsetzen und versuchen, gemeinsam mit den politischen Vertretern in der Stadt „über alle Parteigrenzen hinweg Lösungen zu erarbeiten, die belastbare und realistische Perspektiven bieten.“ Und dazu gehört für Einig und CDU-Fraktionschef Martin Hahn „natürlich auch der Bau einer modernen Sportanlage im Stadtteil Heimbach-Weis, die wir jedenfalls als dringend notwendig erachten.“

Achim Hallerbach (1. Kreisbeigeordneter), Peter Leinz (Stellv. Leiter PI Neuwied), Caroline Schug (Leiterin PI Neuwied) und Jan Einig (Bürgermeister)

Bürgermeister Jan Einig und Kreisbeigeordneter Achim Hallerbach informierten sich in der Polizeiinspektion Neuwied

Neuwied. Bürgermeister Jan Einig und der Erste Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach wollen auch in Zukunft einen intensiven Austausch mit der Polizei führen. Das unterstrichen der Oberbürgermeister- und der Landratskandidat beim Besuch der Polizeiinspektion Neuwied. „Die Beamten machen einen sehr anspruchsvollen und anstrengenden Job“, resümierte Hallerbach. „Wir haben ländliche und städtische Räume, die ganz unterschiedliche Strukturen und Anforderungen haben. Für die Beamten der Inspektion ist der Kontakt mit den Verwaltungen sehr gut. Für Jan Einig ist dieser notwendig: „Für mich ist nicht nur die Kriminalitätsstatistik entscheidend. Wir brauchen den Austausch, um gemeinsam präventiv aktiv werden zu können, damit Vergehen gar nicht erst begangen werden. Die reine Präsenz der Polizei ist schon ungeheuer wichtig. Ich würde mir daher wünschen, dass das Land personell aufstockt. Auf Kante genäht kann Prävention kaum gelingen.“

Mit 100 Prozent hat die Neuwieder CDU auf der Mitgliederversammlung Jan Einig für die Wahl zum Oberbürgermeister nominiert. Alle anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern votierten für den 41-Jährigen, der seit April 2016 bereits das Amt des Bürgermeisters inne hat.

Bewegt und berührt zugleich reagierte Einig auf das starke Votum der Partei: „Das ist ein Traumergebnis, das gibt mir großen Auftrieb und bestärkt mich, diese große Verantwortung zu übernehmen.“

Erfahrung, Kompetenz und Anerkennung über alle politischen Lager hinweg. Fraktionschef Martin Hahn machte deutlich, dass im Vorfeld schnell klar war, dass Jan Einig für die CDU der logische und richtige Kandidat für die Wahl am 24. September ist: „Er ist qualifiziert, ein zupackender Arbeiter und Organisator, er pflegt einen offenen, kommunikativen und auf die Menschen zugehenden Stil. Darum hat der Stadtrat ihn im Dezember 2015 nahezu einstimmig zum Bürgermeister gewählt hat.“ Einig sei kein Übergangskandidat: „Er steht für die Zukunft.“

Wichtige Projekt hat Einig laut Hahn angestoßen und erfolgreich zum Abschluss gebracht: „Die Durchführung des Rheinland-Pfalz-Tages, das Jugendzentrum, der Bau des Kunstrasenplatzes in Engers, die Sanierung der Langendorfer Straße, die Umgestaltung des Rheinufers in Irlich, die Sanierung des alten Rathauses in Engers, das Vorantreiben des Abrisses der Kühne Ruine, die Planungen für die Bewerbung bei der Landesgartenschau, die jetzt Grundlage zur Umgestaltung, Erschließung und Nutzbarmachung des Rasselsteingeländes sind: Das trägt alles die Handschrift von Jan Einig.“ Er habe eine neue Form der Bürgerbeteiligung eingebracht, die die Zukunftsinitiative Neuwied 2030 vorantreibe: „Er weiß, wie man die Menschen anspricht und mitnimmt. Er hört zu und sucht verbindende Lösungen und genießt auch in der Verwaltung hohes Ansehen.“

Ausführlich stellte sich der Kandidat den Mitgliedern in einer gut halbstündigen Rede vor. Er zollte dabei ausdrücklich dem plötzlich verstorbenen Nikolaus Roth seinen Achtung: „Er war ein Mensch, der pflichtbewusst und gewissenhaft sein Amt ausgefüllt hat.“ Mit Verantwortung und Respekt stelle er sich nun der Aufgabe, die Stadt weiter positiv zu entwickeln.

Nicht lamentieren, nicht meckern. Neuwied hat nach Jan Einigs Überzeugung große Stärken: „Man genießt hier alle Möglichkeiten eines Mittelzentrums, wir haben ein reichhaltiges Kulturprogramm, die Infrastruktur stimmt.“ Vielfalt, Lebenskultur und ein beeindruckendes ehrenamtliches Engagement in Vereinen und anderen Einrichtungen prägten die Stadt: „Darauf darf man absolut stolz sein.“

Zugleich müsse sich Neuwied den kommenden Herausforderungen stellen. Eine ausgewogene Entwicklung einer attraktiveren Innenstadt und der individuellen Entfaltung der Stadtteile gehört für ihn untrennbar zusammen: „Die Konzepte dafür können wir nur gemeinsam mit den Bürgern erarbeiten.“ Nahversorgung, Umweltschutz, Infrastruktur, Tradition und Identitäten sind für Einig bei der Definition neuer Ziele entscheidend.

Ein zentrales Thema sieht der Verwaltungsfachmann in der Schaffung von neuem Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten: „Wir brauchen Wohnraum und er muss vor allem für alle bezahlbar sein. Gerade für Familien.“ Wie schwer es ist, das hat der dreifache Vater selbst erlebt: Eineinhalb Jahre dauerte die intensive Suche nach einem neuen Heim, welches er jetzt in Neuwied gefunden habe. „Wir müssen schnellstens die vorhandenen Flächen in den Stadtteilen entwickeln, um Bauland und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, sonst ziehen die Menschen an uns vorbei in andere Städte.“

Schwierig sei die finanzielle Lage der Stadt. Einig setzt den Fokus auf neue Einnahmen: „Dazu brauchen wir neue Unternehmen, die Unternehmen brauchen Gewerbegebiete. Der Mittelstand ist der Motor, der Arbeitsplätze und damit den Menschen ein Einkommen verschafft. Wenn die Menschen wieder mehr Geld in der Tasche haben, steigen die Umsätze, die Steuerkraft der Stadt steigt und bieten uns als Verwaltung mehr Gestaltungsspielraum.“ Friedrichshof, Chauseehaus und das Rasselsteingelände seien vorbereitet: „Aber es muss noch schneller gehen, damit Gewerbeflächen jederzeit angeboten werden können.“

Berufliche Erfahrung bringt der Kandidat reichlich mit: Eine Ausbildung zum Energieelektroniker, dann Ingenieurstudium, Arbeit in Planungsbüros und einer Baufirma, ehe er zunächst bei der Verbandsgemeinde Mendig, dann ab 2011 als Abteilungsleiter in der Stadtverwaltung Neuwied tätig wurde. Er ist auf vielen Ebenen ehrenamtlich aktiv.

Eine „große Fachkompetenz“ attestierten Jan Einig auch Landtagsabgeordnete Ellen Demuth sowie der erste Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach und Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel rief auf: „Lasst uns alle gemeinsam für den 24. September kämpfen.“
Wie sehr die CDU auf ihren Kandidaten setzt, dem minutenlang Applaus gezollt wurde, das machte auch Altbürgermeister Reiner Kilgen mit sehr emotionalen Worten deutlich: „Wir haben die große Chance, Neuwied wieder als Ganzes und entscheidende Schritte nach vorne zu bringen. Ich bitte Euch von Herzen: Werbt für Jan, bei jeder Gelegenheit. Bei Freunden, in der Familie, bei Bekannten, in der Nachbarschaft oder auf der Straße. Der nächste Oberbürgermeister von Neuwied muss Jan Einig heißen. Weil Jan kann Oberbürgermeister."

 

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Ich bin von diesem Ergebnis überwältigt und bedanke mich für das Vertrauen! Mit 100 Prozent hat mich der CDU Stadtverband Neuwied zum Oberbürgermeisterkandidaten gewählt.
Ich freue mich darauf unsere Stadt gemeinsam mit euch nach vorne zu bringen. Mit Herz und Verstand für Neuwied!