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Bürgermeister Jan Einig: „Zügig Planung mit Eigentümer abstimmen und realisieren.“

 

„Wir wollen die große Chance, die sich städtebaulich durch den bevorstehenden Abriss der Kühne-Ruine bietet gemeinsam mit den Eigentümern nutzen, um zügig die Voraussetzungen für eine attraktive Wohnbebauung zu schaffen. Das Gelände eignet sich ideal für die Schaffung von attraktivem Wohnraum an einer exponierten Stelle des Stadtteils“, macht Bürgermeister Jan Einig bei einem Termin vor Ort deutlich. Gleichzeitig dankte er für das beherzte Engagement der Bürgerinitiative um Sprecher Erich Walther. Gemeinsam mit dem Initiator der Bürgerinitiative, die die Forderung nach einem Abriss der Industrie-Ruine mit Nachdruck vertreten hat und Vertretern der örtlichen CDU sowie der CDU-Fraktion, wurde das weitere gemeinsame Vorgehen abgestimmt. Die CDU-Vertreter und Walther stimmen überein, dass „wir Wert darauf legen, dass Verwaltung und Politik gemeinsam den Druck auf das Unternehmen aufrecht erhalten, damit nicht nach dem Abriss eine unkrautüberwucherte und vermüllte Fläche entsteht“, sieht Walther auch die Politik in der Pflicht, die nächsten Schritte kurzfristig durch entsprechende Beschlüsse der Gremien einzuleiten. „Nicht diskutieren, sondern agieren. Idealerweise beginnen wir bereits jetzt, nachdem bekannt ist, dass abgerissen wird, und bilden eine Task-Force“, schlägt Walther vor und stößt auf positive Resonanz der CDU-Vertreter. „Wir werden die Initiative von Bürgermeister Jan Einig und Erich Walther unterstützen und aktiv daran mitarbeiten, den Stadtteil Fahr weiter zu entwickeln und die Attraktivität nachhaltig zu steigern“, ist CDU-Fraktionschef Martin Hahn sicher, dass gemeinsam mit den Eigentümern schnell und effektiv Planungen auf den Weg gebracht werden können. „Entwickeln wir Fahr zu einem attraktivem Kleinod am Rande unserer Stadt, denn mit der Sanierung der alten Mühle, der Gestaltung des Umfeldes und der Schaffung von Wohnraum auf dem Kühne Gelände gestalten wir ein Stück Zukunft am Stadtrand Neuwieds“, zeigt Jan Einig die Entwicklungschancen auf, die er mit Engagement verfolgen will.

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Wir sollten uns immer wieder in Erinnerung rufen, was die Kameradinnen und Kameraden das ganze Jahr über leisten. In allen Stadtteilen. Feuerwehr ist viel mehr als Brandschutz: Sie leistet technische Hilfe, sie unterstützt bei öffentlichen Veranstaltungen und viel mehr. Sie opfern ihre Freizeit, nehmen körperliche und seelische Belastungen in Kauf, die mancher Einsatz mit sich bringt. Davor ziehe ich meinen Hut. Das ehrenamtliche Engagement in der Feuerwehr, in Vereinen und anderen Organisationen ist enorm. Dieses soziale und ehrenamtliche Engagement macht Neuwied liebens- und lebenswürdig - und ist für mich auch eine Stärke der Stadt.

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Endlich ein paar Stunden auf dem Bau, um in unserem neuen Heim zu arbeiten, das wir in wenigen Wochen beziehen können.
Seit eineinhalb Jahren arbeite ich in der Führung der Stadtverwaltung Neuwied, eineinhalb Jahre hat es auch gedauert, bis meine Frau und ich endlich eine Wohnung für uns und unsere Jungs gefunden haben. Wir sind sehr erleichtert, weil diese Suche echt aufreibend ist. Für normale Familien ist es ungeheuer schwer, eine Wohnung auf dem Neuwieder Markt zu finden. Das Angebot an Wohnraum ist einfach zu knapp. Wir müssen in allen Stadtteilen ein größeres Wohnangebot schaffen. Sozialwohnungen? Ja. Mietwohnungen? Ja. Baugebiete für Eigenheime? Nochmal ja. Und es muss für alle Einkommensstufen bezahlbar sein. Wenn wir wollen, dass die Menschen in der Stadt bleiben oder zu uns ziehen, können Politik und Verwaltung die Voraussetzungen schaffen. Das muss künftig schneller gehen!

Jan mit Stein

Gemütlicher Gedankenaustausch mit den Herren Rüddel, Hallerbach und Einig

Rheinblick, strahlender Sonnenschein und zahlreiche Gäste bestimmten das Sommerfest der Senioren Union im Kreis Neuwied. Im herrlich gelegenen Biergarten der Gaststätte „Leyscher Hof“ in Leutesdorf konnte Vorsitzender Reiner Kilgen auch viel politische Prominenz begrüßen. Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel, Landtagsabgeordnete Ellen Demuth, der erste Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach und Neuwieds Bürgermeister Jan Einig waren ebenso der Einladung gefolgt, wie zahlreiche ehemalige Funktions- und Mandatsträger aus den Reihen der Senioren Union.
Reiner Kilgen gab bei der Begrüßung einen kurzen Einblick in die aktuelle Arbeit des noch jungen neuen Vorstandes. „Wir freuen uns, dass wir in den vergangenen Wochen einige neue Mitglieder gewinnen konnten“, so der Vorsitzende. Interessante Besichtigungen und politische Themen werden in den nächsten Wochen folgen und den Mitgliedern zugehen.
In gemütlicher Runde standen die drei Kandidaten den Gästen der Senioren Union Rede und Antwort und Reiner Kilgen betonte: „Wir stehen an eurer Seite, damit Erwin Rüddel Bundestagsabgeordneter bleibt, Achim Hallerbach Landrat im Kreis Neuwied und Jan Einig Oberbürgermeister der Stadt Neuwied werden.“
Erwin Rüddel freute sich auf den Besuch, denn „bei euch fühlt man sich immer Zuhause.“ Landratskandidat Achim Hallerbach stellte in den Gesprächen raus: „Die Erfahrungen und Ratschläge der älteren Generation zeichnen die Zusammenarbeit in unserer Partei aus.“ „In meiner Familie waren wir immer stolz auf unsere älteren Generationen und ich habe großen Respekt vor den Leistungen“, unterstrich Oberbürgermeisterkandidat Jan Einig und für ihn war mit Blick auf die Stadtentwicklung klar: „Eine Stadt kann nur familienfreundliche sein, wenn sie auch seniorenfreundlich ist.“ Unterstützung bei den anstehenden Wahlen hat auch Staatsminister a.D. Heinz Schwarz zugesichert, der die Rheinland-Pfalz-Partei CDU vor 70 Jahren mit gegründet hat.

 

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Beim Sommerfest des Festausschusses in Neuwied kann man sehen, dass die Vereine sich wenig Sorgen um den Nachwuchs machen müssen. Beim Schärjerrennen traten die Kinderprinzenpaare aus Oberbieber und Irlich gegeneinander an. Toll gemacht Mädels und Jungs! So können Traditionen weitergehen.